z
>> mehr über dieses Projekt
>> Bilder Slideshow
Presse

Kinder sind unsere Zukunft – aber gleichzeitig auch die kleinsten und schwächsten Glieder der globalen Gesellschaft. WeltKinderLachen versteht sich in Kooperation mit dem Seraphischen Liebeswerk als die Interessenvertretung unserer Kinder. [mehr…]

danke weltkinderlachen

zum gaestebuch

13.03.2007

Brot und Backwaren aus unserer Region,
für unsere Region und für unsere Kinder!

Die Stiftung WeltKinderLachen präsentiert am Donnerstag, den 15. März 2007 in der Hauptstelle der Kreissparkasse Altötting-Burghausen die ersten Backwaren, von denen ein Teil des Ertrags direkt für die Ziele der Stiftung abgeführt wird. Getreide und Mehl stammen aus der Region Altötting, werden vor Ort verarbeitet und nun als Brot und Backwaren auch verkauft: Samenkörner, Mehl und Brot arbeiten für unsere Kinder!

 

Weltkinderlachen ist eine eigene Stiftung innerhalb des Seraphischen Liebeswerks Altötting, dem Kinderhilfswerk der Kapuziner in Deutschland. Ziel von WeltKinderLachen ist es, Kindern Freude zu bereiten und sie zum Lachen zu bringen. Dabei sollen vor allem Natur- und Umweltbewusstsein sowie ökologisches Denken und Handeln gefördert werden.

Alois Reitberger, der Gründer der Stiftung, hat WeltKinder- Lachen sein Betriebskonzept des Innovativen Bauers, kurz InnoBa, sowie die markenrechtlich geschützten Samenkörner Altöttinger und Chiemgauer Landkorn übertragen. Alle drei Komponenten stehen für Rohstoffe aus der heimischen Region und Verarbeitung vor Ort auf höchstem Niveau und sind Bausteine gegen die Anonymisierung von Lebensmitteln und Globalisierung der Lebensmittelproduktion. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies: heimisches Getreide für heimische Lebensmittel – und die Stiftung Weltkinderlachen erhält einen Teil der Erträge daraus.

Bisher haben schon die Landwirte der Erzeugergemeinschaft InnoBa und die Bruckmayer Mühle aus Altötting die Stiftung Weltkinderlachen unterstützt: überall wird ein kleiner Teil des Ertrags für die Stiftung abgegeben.
Zudem hat das von Reitberger entwickelte Betriebskonzept InnoBa bereits die Aufmerksamkeit des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft auf sich gezogen: die hohen qualitativen Ansprüche, die sich die Erzeugergemeinschaft selbst auferlegt hat, konnten trotz extremer Klimabedingungen oder Schädlingsbedrohungen Jahr für Jahr erfüllt werden. Dies war nur möglich, weil InnoBa ausschließlich durch nachhaltige und ökologisch verträgliche Produktionsweisen den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft sowie den Erhalt der Vielfalt in der Kulturlandschaft von Anfang in den Vordergrund gestellt hat. Nach Vorgabe des Ministeriums kann das Betriebskonzept InnoBa zunächst als regionale Initiative von der Staatsregierung gefördert werden und vielleicht sogar als Vorbild für ein neues Betriebsmodell der konventionellen Landwirtschaft fungieren.

Nun ist mit den Altöttinger Bäckereien Beer, Rothmayer, Schwarzmeier und Ströll die Linie der Backwarenherstellung komplett. Künftig kann jeder, der Brot und Backwaren bei einem der vier Bäcker, oder Mehl in der Bruckmayer Mühle kauft, direkt etwas für die heimische Region und für die Kinder tun. Möglich gemacht hat dies die Kreissparkasse Altötting-Burghausen, die mit ihren Mitteln die notwendigen Backwarentüten gestiftet und somit in die Entwicklung der Region investiert hat.

Stefan J. König
13. März 2007

seitenanfang