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Förderer der Stiftung
WeltKinderLachen, die Stiftung in der Region für die Kinder der Region, baut auf die Unterstützung von Förderern, ja sie ist darauf angewiesen.
Förderer sind Personen, Unternehmen oder Institutionen, die die Stiftung kontinuierlich unterstützen. Dabei besteht die Unterstützung beileibe nicht nur aus Geldspenden, sondern auch aus Sachmitteln, Beratung, Arbeitsleistung oder auch Öffentlichkeitsarbeit.
Auf dieser Seite sind die Förderer der Stiftung nicht nur aufgeführt, sie haben auch die Möglichkeit, selbst zu Wort zu kommen, indem sie über ihre Motive, Wünsche und Ziele im Zusammenhang mit WeltKinderLachen schreiben.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Die Kreisstadt Altötting fördert mit großer Freunde und Überzeugung die Stiftung WeltKinderLachen, weil uns die Ziele und der von der Stiftung eingeschlagene Weg überzeugen. Was uns besonders beeindruckt ist das Anliegen einer unbürokratischen Hilfe, die direkt und ungeschmälert beim Kind ankommt und auch die Nachhaltigkeit des Konzeptes dieser Stiftung. So kann heute mit geringen Mitteln möglichen großen Problemen von morgen vorgebeugt und Kindern wirkliche Freude geschenkt werden.
Für ein lebendiges Gemeinwesen ist die Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger von herausragender Bedeutung. Das verstehen wir immer mehr und immer besser. Dies meint das Engagement Einzelner und die Arbeit all unserer Vereine und Verbände ebenso wie vielfältige soziale Aktivitäten, sei es die Nachbarschaftshilfe oder die Unterstützung Bedürftiger. Durch solche Initiativen funktioniert unsere Kommune nicht nur, sondern sie wird immer lebens- und liebenswerter.
Allein wäre die Stadt gar nicht in der Lage, alle die Aufgaben zu erfüllen, die von den ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürgern kreativ und mit viel lobenswertem Einsatz wahrgenommen werden. Aber die Stadt kann moderieren oder fördern, wo dies nötig ist und sie tut dies auch, wie zum Beispiel bei WeltKinderLachen.
Herzlichen Dank den Initiatoren!
Herbert Hofauer
Erster Bürgermeister
Stadt Altötting |
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Not sehen und handeln – unter diesem Motiv steht das Wirken der Stiftung Weltkinderlachen.
Sie haben bereits viele Kinder unterstützt, die in einer Notlage waren und ohne Ihre Mithilfe im Abseits stehen müssten. Das Projekt G.I.B.-Soforthilfe® ist eine großartige Initiative, mit der unbürokratisch dort Hilfe geleistet wird, wo sie dringend und schnell notwendig wird.
Die Stiftung stellt die Kinder in den Mittelpunkt ihres Wirkens und versteht sich dabei als Partner der Bedürftigen.
Von welch existenzieller Bedeutung es für eine Gesellschaft ist, in ihren Reihen Menschen zu wissen, die sich für andere engagieren, das brauche ich hier wohl nicht groß zu betonen. Jede Gemeinschaft kann nur gut funktionieren, wenn ihre Mitglieder Verantwortung übernehmen, Verantwortung für Kinder und das soziale Miteinander.
Das ist auch heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, so. Nicht von ungefähr wird in unserer Zeit über soziale Kälte oder Gleichgültigkeit geklagt, nicht von ungefähr fragen wir wieder nach Chancengerechtigkeit. Der Begriff neue Armut ist in aller Munde.
Genau dagegen setzt sich die Stiftung Weltkinderlachen ein und dafür danke ich im Namen der Stadt Neuötting sehr herzlich und freue mich, die Stiftung mit einem kleinen Beitrag unterstützen zu können.
Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz
Peter Haugeneder
Erster Bürgermeister
Stadt Neuötting |
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Unsere Kinder sollen unbeschwert und glücklich aufwachsen können. „Einen traurigen Mann erdulde ich, aber kein trauriges Kind“, hat der Schriftsteller Jean Paul einmal gesagt. Auch Alois Reitberger will in fröhliche Kinderaugen schauen und trägt durch die von ihm gegründete Stiftung viel dazu bei, dass Kinder Grund zum Lachen haben.
Das soziale Netz des Staates ist eng geknüpft, es kann jedoch nicht verhindern, dass Familien in finanziell schwierige Situationen gelangen, unter denen auch die Kinder leiden. Ich bin sehr dankbar, dass es in unserer Region eine Stiftung gibt, die in solchen Fällen schnell und unbürokratisch Hilfe leistet. Die Schulen, die die Not der Kinder sehen, haben in der Stiftung Weltkinderlachen eine wichtige Anlaufstelle.
Eine Stiftung zu gründen ist gelebter Ausdruck der Werteorientierung unserer Bürgergesellschaft: Verantwortung und Eigeninitiative, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Gemeinsinn und der Drang, etwas zu verbessern, drücken sich darin aus. Gerne unterstütze ich diese großartige Initiative und danke Herr Reitberger und allen weiteren Initiatoren, Unterstützern, Förderern und Spendern sehr herzlich dafür, dass sie noch mehr Kinderlachen in unsere Welt bringen.
Ingrid Heckner, MdL
Altötting |
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„Ohne die vielen Frauen und Männer, die in Deutschland ein Ehrenamt ausüben, wäre unser Land um vieles ärmer und unser Gemeinwesen so nicht denkbar“, sagte ein Bundeskanzler einmal. Alois Reitberger gehört mit seinem selbstlosen und bemerkenswerten Engagement zu diesen Männern und Frauen, die täglich das Leben, allen voran das der Kinder, in unserer Region ein bisschen lebenswerter machen.
Wenn trotz eines starken sozialen Netzes einmal Hilfe nötig sein sollte, dann beweist die Stiftung WeltKinderLachen, dass dies unbürokratisch und schnell möglich ist.
Selbst mit geringen Mitteln schafft es die Stiftung immer wieder den Kindern ein Lachen aufs Gesicht zu zaubern.
Nachdrücklich zeigt die Stiftung, dass Verantwortung, Miteinander, bürgerliches Engagement und Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft keine Fremdworte sind und auch in unserer Region großgeschrieben werden.
Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb hat auch die Politik die Aufgabe verantwortungsbewusst und nachhaltig zu handeln. Auf diesem Weg können wir uns bei der Stiftung WeltKinderLachen einiges abschauen. Dafür und für das herausragende und stets unermüdliche Engagement gebührt Herrn Reitberger und seinem gesamten Team der Stiftung WeltKinderLachen mein besonderer und aufrichtiger Dank.
Stephan Mayer, Bundestagsabgeordneter |
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Aus meiner täglichen Arbeit weiß ich, wie viele Bedürftige mit Kindern es auch bei uns im Landkreis gibt. Die staatlichen Sozialleistungen decken nur den allernötigsten Bedarf - deshalb bin ich sehr froh, dass Herr Alois Reitberger vor einigen Jahren die Stiftung WeltKinderLachen in´s Leben gerufen hat.
Obwohl diese Stiftung noch nicht sehr alt ist, ist sie aus dem sozialen Leben im Landkreis Altötting nicht mehr wegzudenken. Besonders das Programm G.I.B. der Stiftung WeltKinderLachen hat mich - und sicher auch viele andere Förderer - sofort überzeugt, da die geförderten Aspekte Gesundheit, Integration und Bildung gerade bei unseren Kindern auf fruchtbaren Boden fallen:
Mit den Mitteln aus der G.I.B.-Soforthilfe® kann in Schulen oder Kindergärten rasch und unbürokratisch Kindern geholfen werden, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes oder ihrer wirtschaftlichen Lage auf die Hilfe anderer angewiesen sind.
Als dreifacher Vater freue ich mich besonders, wenn die kleine Spende des Landkreises dazu beiträgt, die Not von hilfebedürftigen Kindern gezielt zu lindern und ihnen etwas Freude zu schenken.
Für ihren von Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft geprägten Einsatz für die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft möchte ich Herrn Alois Reitberger, den Verantwortlichen des Seraphischen Liebeswerkes sowie allen Mitstreitern ganz herzlich danken. Ich hoffe, dass Sie noch viele Förderer Ihrer selbstlosen und beispielhaften Arbeit finden!
Erwin Schneider, Landrat |
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Unser Unternehmen Elektro Brandhuber ist als Handwerksbetrieb im Landkreis Altötting sehr stark mit der Region verbunden – durch die Dienstleistungen an unseren Kunden, aber auch durch die Zugehörigkeit in vielen Vereinen. Wir unterstützen gerne die Stiftung WeltKinderLachen mit unserem Beitrag, denn so kommt die Hilfe unbürokratisch und schnell vor Ort an.
Gerade als Familienbetrieb ist uns Ausbildung, Integration und Unterstützung der Jugend schon immer besonders wichtig. Die Arbeit der Stiftung stärkt unserer Ansicht nach die Wurzeln der Kinder und unterstützt Sie auf Ihrem Weg zu frohen, lebensbejahenden und mutigen Jugendlichen, die wir dringend für die Zukunft brauchen. |
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Gemeinsam Gutes bewegen: warum wir „WeltKinderLachen“ unterstützen:
Viele Kinder und Familien in Deutschland sind von Armut betroffen. Auch vor den Toren unserer Region macht sie keinen Halt. Die Freudlsperger GmbH ist ein regional tätiges Unternehmen, deren Geschäftsleitung sich seit seiner Gründung in der Pflicht sieht: den Menschen gegenüber, die hier arbeiten, aber auch denen, die in der Region leben.
Die Freudlsperger-Geschäftsleitung möchte wirtschaftlich erfolgreich sein, aber auch die Balance finden zwischen Geschäft und sozialer Herausforderung. Wir möchten unsere Verantwortung der Heimat gegenüber und den Menschen, die hier leben, zeigen. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, unseren Beitrag zur Linderung der Kinderarmut zu leisten und WeltKinderLachen zu unterstützen. |
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„Wer helfen will, braucht sich nur umzuschauen. Denn Leid und Not spielen sich oft direkt vor unseren Augen ab. Deshalb tun wir alles dafür, Kindern und Jugendlichen an unseren Unternehmensstandorten eine unbeschwerte Zukunft zu ermöglichen und ihnen neue Zuversicht zu schenken.
Mit dem Verein „K&L Ruppert hilft Kids e.V.“ und über die Familienstiftung helfen wir seit vielen Jahren jungen Menschen, die durch körperliche, geistige oder seelische Erkrankungen auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Und schließlich ist ein Kinderlächeln die schönste Bestätigung für uns, dass wir mit unserem Engagement auf dem richtigen Weg sind.“
Simone Ruppert, Vorstandsvorsitzende |
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H. Simmet am 24.12. mit seinen "Weißwürsten für den guten Zweck"

Hier mit seiner WKL-Schatztruhe
H. Simmet mit seiner Mannschaft
vom Altöttinger Hof
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Von Anfang an – seit Weihnachten 2007 – unterstützt Hubert Simmet die junge Stiftung für Kinder mit einer ganz besonderen Aktion, die ihm buchstäblich auf den Leib geschneidert ist: am 24.12. verkauft er – so auch wieder zu Weihnachten 2009 – seine schmackhaften, selbstgemachten Weißwürste im Altöttinger Hof und spendet den gesamten Erlös der Stiftung WeltKinderLachen®. Eine Summe von über 700 € kam diesmal der Stiftung und das heißt den Kindern zu gute.
Was bewegt Hubert Simmet, den in Altötting gut bekannten Inhaber der Traditions-gastätte „Altöttinger Hof“ dazu, sich für die Ziele der Stiftung WeltKinderLachen® so sehr zu engagieren – besonders am 24.12., wo andere vielleicht schon längst auf dem Weg in den Skiurlaub sind?
„Das ist ganz einfach“, sagt er in einem Gespräch mit Alois Reitberger, dem Gründer der Stiftung: „Ich war überrascht, als ich das erste Mal erfuhr, wie viele Kinder hungrig in die Schule gehen müssen. Das ließ mir keine Ruhe. Ich bin doch von hier. Und wenn es mir gut geht, ist es wichtig, dass ich auch Kindern in der Region helfe. Ich kann doch nicht gut essen und untätig hinnehmen, dass viele Kinder in der Region hungern müssen.“
Mit dieser großzügigen Einstellung steht Hubert Simmet im Landkreis zum Glück für die Kinder nicht allein da. Er gehört zu der Gruppe von Personen, die sich bewusst und aktiv dafür einsetzen, dass bedürftigen Kindern geholfen wird.
Die Stiftung WeltKinderLachen® hat sich nicht nur zum Ziel gesetzt, dass die Kinder nicht hungrig zur Schule müssen – hier hat der Gesetzgeber die Situation zum Glück deutlich verbessert – sondern sie will bedürftigen Kindern schnell und unbürokratisch helfen, um ihre Integration zu unterstützen – Armut grenzt aus – und um ihre Bildungschancen gezielt verbessern. Die Stiftung arbeitet dazu eng mit Kindergärten und Schulen zusammen.
Und Hubert Simmet, der weiß, dass Kinder unsere Zukunft sind, unterstützt diese Ziele. So wird er seinen Hotelgästen in Zukunft den Frühstückskaffee aus Tassen mit dem Logo von WKL anbieten. (Es könnte ja sein, dass sie die übrigen Informationen zur Stiftung übersehen haben, die überall in seinem Haus darauf hinweisen.)
Von der Stiftung WeltKinderLachen® – auch im Namen der unterstützten Kinder – ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle. |
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Als einer der größten Arbeitgeber in Südostbayern ist sich WACKER seiner Verantwortung auch gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft bewusst. Deshalb unterstützen wir seit vielen Jahren soziale Projekte und Einrichtungen in der Region. Die Stiftung WeltKinderLachen zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass mit dem Programm G.I.B. hilfebedürftige Kinder an unseren Schulen oder Kindergärten schnell und unbürokratisch gefördert werden können. Ohne Umwege und direkt gesteuert von denjenigen, die im unmittelbaren Kontakt mit den Kindern Probleme erkennen und mit geringem Aufwand lösen oder zumindest abschwächen können. Dieser Ansatz hat uns überzeugt und deshalb leisten wir gerne einen Beitrag zur wichtigen Arbeit der Stiftung.
Dr. Willi Kleine, Leiter Werk Burghausen, Wacker Chemie AG |
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