Gegen Kinderarmut

Armut grenzt aus und gibt Kindern

das Gefühl, nicht dazu zu gehören.

Für Bildungschancen

Jedes Kind hat ein Talent, aber nicht

immer die Chance, es zu verwirklichen.

blumenwise-330

In Einklang mit der Natur

Kinder sind mit Leib und Seele Gärtner und schützen die Natur.

Spendenkonto

VR meine Raiffeisenbank
Altötting-Mühldorf

IBAN DE41 7106 1009 0000 6067 07
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Sparkasse Altötting-Mühldorf
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24. Dezember 
10.00 - 14.00 Uhr

verkauft Hubert Simmet im
Altöttinger Hof, Mühldorfer Str. 1,
84503 Altötting, wieder selbst
hergestellte Weißwürste zugunsten
der Stiftung WeltKinderLachen.

Vorbestellung (0,80 € pro Stk.) bis

17. Dezember

Tel.   08671-5422, Fax 08671-5476
Mail: info@altoettinger-hof.de

Kinder sagen DANKE

06.06.2018 - Neuöttinger Bürger spendet

Gutes für Kinder in der Region tun

Aus Dankbarkeit spendet ein Neuöttinger Bürger 1.000 Euro an die Stiftung WeltKinderLachen, um Kindern und Jugendlichen in der Region zu helfen. Heinz Echter ist nicht nur als ehemaliger Geschäftsmann, sondern auch als Bürger seiner Heimatstadt Neuötting eng verbunden. 

Mehrere Krankheitsrückschläge und seine glückliche Wiedergenesung veranlassten ihn, Geld zu spenden, um möglichst vor Ort etwas Gutes zu tun. Da sich WeltKinderLachen genau dafür einsetzt, hat er speziell diese Stiftung ausgesucht.

Dieses Bild hat ein Kind als Dankeschön für die geleistete Hilfe für WeltKinderLachen gemalt, Foto: WKL

Stiftungsgründer Alois Reitberger nahm sehr gerührt diese Spende an und versprach dem großzügigen Geber, das Geld in seinem Sinne einzusetzen. Denn gerade Anträge aus Neuötting werden bei WeltKinderLachen häufig eingereicht. Beispielsweise von der Max-Fellermeier-Mittelschule, die mit einer speziellen Mathe-Nachhilfe Schüler aus benachteiligten Familien unterstützt, um den Qualifizierenden Mittelschulabschluss zu schaffen. Oder Anfragen von der Pestalozzischule, damit Schüler bei Ausflügen mitfahren können. Ihre Eltern können diese zusätzlichen Kosten nicht aufbringen und die Kinder könnten sonst nicht an der Gemeinschaft teilnehmen und wären ausgeschlossen.

Bericht: WKL